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Beckenbodentherapie
Kontinenztherapie
Sexualtherapie
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Wie wird behandelt?

Es wird befundorientiert behandelt, weil es unterschiedliche Formen und Ursachen der Diagnosen gibt. Durch gezielte Wahrnehmungsübungen und Untersuchungen für den Beckenboden und für die Beckenorgane wird das Verhalten der Patienten geschult und trainiert. Der Einbau des Erlernten in den Alltag der Patienten ist besonders wichtig, um eine dauerhafte Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen.

Bei Kindern wird das gesamte Übungsprogramm sehr kindgerecht und ans Alter angepasst gestaltet. Hier steht meist das Entspannen des Beckenbodens im Vordergrund der Therapie. Das Kind lernt „ Der Chef oder die Chefin der Blase und des Darms“ zu sein. Die Eltern werden als Co-Therapeuten geschult.

 

Beckenbodentherapie

Entscheidenden für den Behandlungserfolg ist die gute Zusammenarbeit zwischen der Physiotherapie, dem behandelnden Arzt, Hausärzten, den Fachärzten aus Urologie, Proktologie und Gynäkologie, Pädiatrie und anderen Fachgruppen ( z.B. Hebammen, Urotherapeuten, Sexualtherapeuten, Psychologen…)

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Beipielhaft dafür: die präoperative Therapie bei Männern mit Prostatatumoren.
„präoperativ wahrnehmen, postoperativ trainieren“

Hier führe ich in der Praxis auf Wunsch des Arztes 2 Behandlungen vor der Operation durch. Hier lernt der Patient den äußeren Schließmuskel und die Beckenbodenmuskeln kennen. Zudem lernt er seine Blasenkapazität einzuschätzen. Er wird befähigt sofort nach dem Katheter entfernen den Schließmuskel zu finden und dann auch zu aktivieren. Dies führt zu einer deutlich früheren Kontinenz. Der Patient kann auch nach der Operation weiter ambulant in meiner Praxis betreut werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auch in dem Beitag zum Scheunenkongress.
mehr Informationen >>

Zusätzlich gibt es noch in Absprache mit dem behandelnden Arzt weitere Behandlungs-möglichkeiten. Dazu gehören:

  • Bio-Feedback-Training
  • Reizstromtherapie

Da es häufig komplizierte Fallstrukturen gibt, bespreche ich mit dem behandelnden Arzt:

  • rekonstruierende Operationen
  • Würfel-Pessar-Therapie
  • Medikamentöse Behandlung
  • Hormonersatz-Therapie